
Das Thema indizierte und verbotene Filme scheint mir derzeit zu folgen, vielleicht liegt es aber auch nur in dieser Luft von der immer alle reden. Freitag, den 10. September wurde ich hier in Berlin auf das Symposium "Verbotene Filme" geschickt von dem ich ein paar Erkenntnisse mitgebracht habe, die nicht allesamt neu sind, aber die ich mir vielleicht endlich mal hinter die Ohren aka in meinen Blog schreiben sollte:
1.) Wenn die Betroffenen selber sprechen, geh ich was essen.
2.) Podiumsdiskussionen mit anschließendem, nicht wirklich moderiertem Publikumsgespräch sind grundsätzlich eine saudumme Idee.
3.) Der sich aufplusternde Referent, der beim letzten Mal gelangweilt hat, wird auch diesmal keinen interessanten Vortrag halten.
4.) Power Point my ass! Beziehungsweise: Danke, ich kann selber lesen was auf den Folien steht.
5.) Wenn es um „das Internet" geht, geh ich was essen.
6.) Künstler soll man interpretieren, nicht sprechen lassen.
7.) Künstler sind keine Experten für Kunst.
8.) Künstler sind keine Experten für Gesellschaftsanalyse.
9.) Geisteswissenschaftler wissen auch nicht bescheid.
10.) Ausnahmen bestätigen die Regel, deswegen ist es auch blöd, wenn man gerade was essen war als es endlich interessant wurde.

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