
(The Time That Remains)
Wäre ich nicht, Auftragsschreiberei sei dank, zum 2. Arabischen Filmfestival hier in Berlin geschickt, ich wäre sicherlich niemals hingegangen. Manchmal ist es eben gut, wenn man sich die Texte nicht nach eigenem Interesse auswählt, sondern ausgesucht bekommt.
Ich hatte dort jedenfalls eine gute Zeit nachdem ich mich am Eröffnungstag vom Palästinenser-Stand samt Propaganda-Material und Devotonialen aka die berüchtigten Schals erholt hatte. Das Programm, die Veranstalter und das Publikum waren dann heterogener als besagter Stand es erstmal vermuten lies.
HIER kann man meinen Zwischenbericht lesen.
Das MoMA in New York hat offensichtlich ein ähnliches Festival organisiert; The Time That Remains, der Eröffnungsfilm des hiesigen Arabischen Filmfestivals, wird auch dort gezeigt.
Das 2. Arabische Filmfestival findet noch bis zum 11. November im unsäglichen Babylon-Kino und im wunderbaren Eiszeit-Kino statt.

0 Kommentare:
Kommentar veröffentlichen